Der Oster­mar­sch 2018 war erfolg­reich

Es waren mehr Teil­neh­mer als 2017 und wahr­schein­lich auch mehr als in den ver­gan­ge­nen Jah­ren. Wir hat­ten auch uner­war­tet gro­ßes und posi­ti­ves Inter­esse in den Medien. Die guten alten Zei­ten blei­ben lei­der den­noch nur schöne Erin­ne­rung.

Der völ­ker­rechts­wid­rige Angriff auf Syrien, durch­ge­führt von USA, bri­ti­schen und fran­zö­si­schen Mili­tärs zeigte wie wich­tig unser Pro­test gegen Krieg ist. Das ist nicht ein­mal einen vol­len Monat nach den Oster­mär­schen gesche­hen.

Es ist zu hof­fen, dass es die Stim­mung im Lande und unsere Pro­teste waren, die eine Betei­li­gung der Bun­des­wehr bei die­sem Mili­tär­schlag gegen Syrien aus­schloss.  Die mit Vehe­menz vor­ge­tra­gene Rus­sen­pho­bie unse­rer Regie­rung lässt schlim­me­res ver­mu­ten: Soll­ten nur Mate­rial und Kräfte für den ganz gro­ßen Krieg gespart wer­den?

Wie auch immer, es gibt viel zu tun. Ein­mal ist nach dem Oster­mar­sch vor dem Oster­mar­sch. Wir sehen uns hof­fent­lich wie­der in Düs­sel­dorf am 20. April 2019.  Zum Ande­ren gibt es dazwi­schen noch andere Gele­gen­hei­ten für den Frie­den ein­zu­tre­ten, wie da sind die Pro­teste in Kalkar, Essen und das Tref­fen zum Frie­dens­ratschlag.

Ganz wich­tig: Es gibt eine Peti­tion von Netz­werk Frie­dens­ko­ope­ra­tive und Friedens- und Zukunfts­werk­statt «Abrüs­ten statt Auf­rüs­ten». Bitte unter­stützt diese Peti­tion. Hier der Link https://abruesten.jetzt/

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